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Frontpage > Die Stadt Tartu > Sehenswürdigkeiten > Skulpturen und Denkmäler
Die Stadt Tartu

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Das im klassizistischen Stil gehaltene Denkmal für Michael Andreas Barclay de Tolly (1761-1818) wurde 1849 von V. Demut-Malinovski und A. Stsedrin geschaffen.

Diese Skulpturengruppe von M. Mikoff wurde 1977 anlässlich der Geburt des 100 000. Bürgers der Stadt Tartu errichtet.
Das Denkmal für die Opfer des Stalinismus wurde 1990 errichtet und ist eine Arbeit von P. Saar.

Die Skulptur Karl Ernst von Baers wurde 1886 von M. Opekuschin gefertigt.

Karl Ernst von Baer war Naturwissenschaftler – er begründete die beschreibende und vergleichende Embryologie sowie die Geokryologie. Er ist auch als Entdecker der Eizelle von Säugetieren bekannt.

Das Monument für Kristjan Jaak Peterson (1801-1822) von J. Soans und A. Murdmaa wurde 1983 errichtet.

Am Kindertag des Jahres 2004 (1. Juni) wurde in Tartu in der Küüni-Straße die schon 1977 entstandene Bronzeskulptur „Vater und Sohn“ des Bildhauers Ülo Õuna (1944-1988) eingeweiht.
Die Wilde-Plastik von Tiiu Kirsipuu wurde 1999 errichtet. Die in der Skulptur des irischen Schriftstellers Oskar Wilde (1854-1900) und des estnischen Schriftstellern Eduard Wilde (1865-1933) dargestellte Unterhaltung hätte theoretisch 1892 stattfinden können.

Das Eduard-Tubin-Denkmal wurde im Jahre 2005 anlässlich des 100. Geburtstages Tubins errichtet.

Die Bildhauerin Aili Vahtrapuu und die Architektin Veronika Valk haben das Denkmal entworfen. Die Klanginstallationen stammen von Louis Dandrel.

Tartu Universität

Das Ehrenmal für Gustav II. Adolf (1594-1632) wurde 1992 wieder eingeweiht und stammt von der Bildhauerin Elisabeth Tebelius-Myren.

Die auf dem Tartuer Rathausplatz stehende Brunnenskulptur „Küssende Studenten“ des Bildhauers Mati Karmin wurde 1998 errichtet. Die „Küssenden Studenten“ sind zu einem Symbol Tartus geworden.

Das Kalevipoeg-Monument wurde im Jahr 2003 wieder errichtet; das neue Denkmal stammt von E. Väli.

Die mittelalterliche Stadtmauer umgab den Domberg und erstreckte sich auf der Ostseite von der Magasini-Straße bis zur Vabaduse puiestee (Freiheitsallee). Auf der Nordseite verlief die Mauer im Gebiet der heutigen Lai-Straße und auf der Südseite im Gebiet der Poe-Straße. Insgesamt befanden sich in der Stadtmauer 27 Türme, davon 9 mit Stadttoren.

 

Modell der Steinbrücke

Die historisch getreue Kopie der Steinbrücke wurde 2004 fertig gestellt; das Modell wurde von Tiiu Kirsipuu geschaffen.

Adresse: Lai 40, Tartu Botanische Garten

Telefon: (+372) 744 1080

Der botanische Garten der Universität Tartu ist einer der ältesten Osteuropa. Er ist nicht nur für seine Pflanzenvielfalt bekannt, sondern auch für seine zahlreichen verschiedenartigen Skulpturen.

Der Mediziner Nikolai Pirogov studierte und lehrte in Tartu. Das ihm gewidmete Denkmal von J. Raudsepp, M. Mölder, P. Tarvas und A. Volberg stammt von 1952.

Tartus ältestes Monument wurde 1806 errichtet.

Das neue Denkmal für Villem Reiman (1861-1917) ist eine Arbeit von Mati Varik und wurde im Jahr 2004 eingeweiht.

 Das Denkmal für den estnischen Volksschriftsteller Oskar Luts wurde 1987 errichtet und stammt von A. Rimm und A. Murdmaa.

Das Denkmal für Johann Carl Simon Morgenstern (1770-1852) wurde 1851 errichtet.

Jacob Hurts Denkmal von J. Soans und R. Tomingas wurde 1944 errichtet.

Das Denkmal für den legendären estnischen Staatsmann und Journalisten Jaan Tõnisson wurde 1999 fertig gestellt und stammt von Mati Karmin und Tiit Trummal.

Die Hugo-Treffner-Skulptur befindet sich am Standort der ehemaligen Hugo-Treffner-Privatschule. Das Denkmal stammt von dem Bildhauer Mati Karmin und dem Architekten Tiit Trummal.

 

Der Gedenkstein für das erste landesweite Sängerfest – eine Arbeit von Mati Karmin – entstand 1994 anlässlich des 125. Jahrestages des Festes. Das erste landesweite Sängerfest fand vom 18.-20. Juni 1869 in Tartu statt.

Die Skulptur Fr. R. Kreutzwalds entstand 1952. Das Monument wurde von M. Hirv, M. Saks, A. Karro, A. Mellik und M. Port gestaltet.

Die Bronzebüste wurde 1930 von V. Mellik geschaffen.

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